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8 Dinge, die Webdesigner & Hobbybastler gerne vergessen


…was die erfahrenen Webdesigner vom DJNIA unterscheidet

Was professionelle Webdesigner von Unerfahrenen unterscheidet:

In dieser Auflistung finden Sie die h├Ąufigsten Dinge, die viele unerfahrene Webdesigner bei ihrer Arbeit gerne vernachl├Ąssigen oder vergessen. Aufgrund mangelnder Kompetenz, fehlendem Engagement oder „einfach so“. Daran merkt man den Unterschied zwischen professionellen Webdesignern und welchen, die sich als solche ausgeben. Selbstverst├Ąndlich ist dieser Beitrag mit mehreren Augenzwinkern zu betrachten und darf nicht ganz ernst genommen werden.

„Wer Ironie findet, darf┬┤s weitersagen“

1) Keine konkrete Planung des Projekts

Der DJNIA macht sein Hobby sehr gerne – deshalb ist sofort das Bildbearbeitungsprogramm gestartet und er legt los. Der Fertigstellungstermin ist schon f├Ąllig, aber es ist noch nicht eine Zeile Quelltext vorhanden – ohne Planung und konkreter Bedarfsanalyse auch kein Wunder!

2) ├ťbertriebener Perfektionismus jenseits aller Planungen

Als guter Webdesigner muss man in gewissem Grad perfektionistisch veranlagt sein – Unerfahrene schweifen jedoch oft total ab, setzen Priorit├Ąten falsch, vergessen meist die Ber├╝cksichtigung bestehender Corporate Designs, lassen keinen Freiraum f├╝r geplante Erweiterungen und sehen nicht das „Ganze“ in einem Projekt. So wird hier und da am Navigationsmen├╝ so lange herumgeschraubt bis man merkt, dass man 90% der Arbeit noch vor sich hat – oh je, nun reicht die Zeit nicht mehr f├╝r ein sauberes Design…

3) Zu dickes Fell & falscher Ehrgeiz

Unerfahrene Webdesigner – auch DJNIA genannt – wollen meist krampfhaft die eigenen Ideen kreativ verwirklichen und vergessen dabei, dass ein Webdesigner vor „├Ąu├čeren Einfl├╝ssen“ niemals abgeschirmt sein sollte. Inspirationen kann man sich ├╝berall holen – man braucht einfach eine kreative Sichtweise im Alltag. Auch die Kommunikation mit dem Kunden darf nicht vernachl├Ąssigt werden: Kommt die Botschaft der Website an? Wird der Kunde zum gew├╝nschten Ziel gef├╝hrt?

4) Keine Weiterbildung

Das Internet ist ein schnellebiger Markt – heute sind es Twitter, Blogs & soziale Netzwerke, morgen schon wieder etwas Anderes. Ein Webdesigner gestaltet f├╝r das Internet – es geht hier nicht nur um Design, sondern auch um andere elementare Bestandteile erfolgreicher Websites.

5) Alles, was (un-)recht ist

Nicht genug Kenntnis in Sachen Urheberrecht, Nutzungsrecht & Co. Weil er mit der Branche nicht vertraut ist und notwendige Erfahrungen fehlen – so flattert schnell die Abmahnung ins Haus, weil sich der DJNIA „ein paar tolle Fotos aus Google“ geladen hat, die super zur Website passen, aber unrechtm├Ą├čig verwendet wurden.

6) Fehlende Kenntnisse zu Richtlinien

Keine Trennung von Design und Inhalt („…geht das ├╝berhaupt in FrontPage?“), verzwickte Tabellen zur Realisierung des Designs & weitere Chaosgeschichten – die Ganze Palette rauf und runter. Was war denn W3C nochmal, und wieso gibt es die Google Webmaster-Richtlinien?

7) Hackfleisch gemischt, digital, ab 100 Euro

Kostenlose G├Ąstebuch-Scripts von externen Anbietern, die im neuen Fenster unter anderer TLD aufklappen. Standard-Templates beim Online-Shop und extern geladene Grafiken und Videos. Daf├╝r gleichen die endlos langen, nichtsaussagenden URLs bei Unterseiten die fehlende Kompetenz wieder aus. Ein No-Go, vor Allem bei kommerziellen Websites!

8) Quelltext unsauber und nicht ├╝bersichtlich

├ťberreste im Quellcode – jede Menge R├╝ckst├Ąnde diverser Experimente, an denen der Webdesigner sich die Z├Ąhne ausgebissen hat, um dem Kunden das bestm├Âgliche Ergebnis zu liefern. Alles zum Billig-Preis, mit „Suchmaschinenoptimierung“ nat├╝rlich? „Ja nee, is klar, ne!“



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