WEBSITES

VERMARKTUNG

BRANCHEN

ÜBER UNS

AKTUELLES

...seit über 15 Jahren.

iPhone 5s: Bequemes Feature – zur falschen Zeit?

Datensch├╝tzer warnen vor Features des iPhone 5s

Vor vier Tagen wurde das neue Apple iPhone 5s vorgestellt & schon hagelt es tonnenweise Kritik f├╝r den Hersteller Apple. Man k├Ânnte fast meinen, die Gl├╝cksstr├Ąhne des Herstellers aus Kalifornien neigt sich bald dem Ende zu. Aber liegt das wirklich am iPhone selbst?

Datensch├╝tzer warnen vor dem iPhone 5s

webgestaltung-app-smartphone

Immer mehr Menschen geben heutzutage jede Menge pers├Ânlicher Daten preis – doch immer mehr Datensch├╝tzer warnen davor, aus Bequemlichkeit die Privatsph├Ąre zu reduzieren. Kaum wurde das neue iPhone 5s ver├Âffentlicht, ist der Aufschrei von Datensch├╝tzern gro├č – denn hier werden nicht nur Daten preisgegeben, sondern biometrische Angaben, die sich nicht so leicht ├Ąndern lassen und ein Leben lang einen begleiten: In einem Bericht von heise.de warnt der Hamburger Datenschutzbeauftragte Prof. Dr. Johannes Caspar vor dem Fingerabdruck-Sensor des iPhone 5s.

Ver├Âffentlichung des iPhone 5s wird mit Skepsis ├╝berschattet

Der Hersteller Apple bewirbt die neue Funktion als Vereinfachung: Anstatt wie bisher den PIN-Code beispielsweise im AppStore angeben zu m├╝ssen, verf├╝gt das neue iPhone 5s nun ├╝ber einen Fingerabdruck-Sensor, mit dem die Identit├Ąt des Nutzers festgestellt wird. „Biometrische Merkmale kann man nicht l├Âschen. Sie begleiten uns das Leben lang. Fingerabdr├╝cke sollte man daher nicht f├╝r allt├Ągliche Authentifizierungsverfahren abgeben, insbesondere wenn sie in einer Datei gespeichert werdenÔÇť, sagt der Datenschutzbeauftragte Caspar gegen├╝ber dem „Spiegel“.

Apple: Fingerabdruck wird nur auf dem iPhone selbst gespeichert

Laut Apple sollen die Fingerabdruck-Daten nur verschl├╝sselt und nur auf dem iPhone selbst gespeichert werden. Des weiteren betont der Hersteller, dass die Daten keinesfalls zu den Cloud-Servern des Anbieters ├╝bertragen werden. Dieses Argument ├╝berzeugt Datensch├╝tzer jedoch relativ wenig – was nach Ver├Âffentlichungen wie des neuestes Skandals PRISM sogar nachvollziehbar ist. Zudem ist die Tatsache bekannt, dass etwa der amerikanische Geheimdienst NSA auf Wunsch jederzeit Zugriff auf alle sensiblen Daten der Mobilfunk-Betriebssysteme wie bspw. iOS, Blackberry und Android.

„Der Nutzer hat bereits jetzt ├╝berhaupt keinen ├ťberblick mehr, wo welche Daten gespeichert und weitergegeben werden“ hei├čt es weiter in dem Bericht von Caspar, der empfiehlt: „Wo es nicht unbedingt notwendig ist, Daten anzugeben, solle man auf Datensparsamkeit achten und vor Allem keine biometrischen Daten wie etwa den Fingerabdruck hinterlassen.“

Datensch├╝tzer: Keine Fingerabdr├╝cke aus Bequemlichkeit preis geben

Wenngleich die Ver├Âffentlichung von Apple┬┤s neuestem Feature – dem Fingerabdruck-Sensor im iPhone 5s – eigentlich eine sehr bequeme Sache ist, wird sie doch durch die Ver├Âffentlichungen der vergangenen Monate ziemlich stark getr├╝bt. Man kann hier nur abwarten, wie sich der Erfolg des iPhone 5s weiterhin entwickeln wird.



Unsere Website nutzt Cookies, um Analysen und das Nutzererlebnis zu verbessern. Unsere Website nutzt Cookies für
bessere Analysen u. Nutzererlebnisse.
» Datenschutzinfos » Ablehnen