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Suchmaschinenoptimierung – Achtung vor schwarzen Schafen in der Branche

oder: Wie erkenne ich einen seri├Âsen Suchmaschinenoptimierer?

Suchmaschinenoptimierung ist aus den Marketingabteilungen zahlreicher gro├čer Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Fast gleich und vielf├Ąltig ist das Angebot, mit dem viele Anbieter um die Auftr├Ąge von mittlerweile total verwirrten Kunden werben.

Seri├Âse Anbieter f├╝r Suchmaschinenoptimierung erkennen – aber wie?

Wie erkennt man schwarze Schafe in der Branche, die nicht halten k├Ânnen was sie versprechen?

Die Suchmaschinenoptimierer sind es die daf├╝r sorgen, dass Versandh├Ąuser wie Otto, Neckermann & Co unter allgemeinen Begriffen wie etwa „Shop“ ├╝ber 1,5 Milliarden anderer Webseiten hinter sich lassen und an erster Stelle in den Suchergebnissen von Google, Yahoo und weiteren Suchmaschinen stehen.

Sie sind diejenigen denen es zu verdanken ist, dass die Websites der Tagesschau, des Nachrichtensenders N24 und der Bildzeitung alleine schon beim allgemeinen Begriff „News“ und ├╝ber 3,2 Milliarden Suchergebnissen trotzdem ganz oben stehen. Mit solchen Suchbegriffen ganz oben zu stehen bedeutet neben extrem starker Besucherfrequenz vor Allem sehr hohen Umsatz f├╝r die jeweiligen Betreiber der Webpr├Ąsenz.

Wer bei Google oben steht macht Umsatz – das wissen auch unseri├Âse Anbieter

SuchmaschinenoptimierungDie perfekte Suchmaschinenoptimierung ist jedoch keine einmalige Angelegenheit, sondern wird durch kontinuierliche, zeitaufw├Ąndige und ziemlich anspruchsvolle Arbeit erreicht. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen bereits eigene Suchmaschinenoptimierer – so genannte Inhouse-SEO – als feste Angestellte besch├Ąftigen, die f├╝r bestm├Âgliche Positionierungen in den Suchergebnissen von Google & Co zust├Ąndig sind. Dennoch sind SEO gr├Â├čtenteils selbst├Ąndig und arbeiten als externe Freelancer im Auftrag mehrerer Kunden.

Trotz hoher Priorit├Ąt und steigendem Bedarf ist der Beruf des Suchmaschinenoptimierers leider (noch?) kein anerkannter Beruf – gefolgt von der Tatsache, dass der Begriff „Suchmaschinenoptimierer“ nicht gesch├╝tzt ist und sich somit quasi jeder x-beliebige den Titel des SEO verleihen darf. Dies macht gerade f├╝r Laien die Suche nach einem seri├Âsen und professionell arbeitendem Suchmaschinenoptimierer um einiges schwerer. Bei einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung lassen sich durch die besseren Positionierungen und dadurch gesteigerten Ums├Ątze die f├╝r SEO get├Ątigten Investitionen wieder um ein Vielfaches hereinholen. Doch was ist, wenn ein SEO nicht die vereinbarten Ziele erreicht?

SEO hat keinen Erfolg gebracht – und nun?

F├╝r den Laien ist die Grenze zwischen seri├Âser Suchmaschinenoptimierung („White Hat“) und SEO mit nicht gestatteten Mitteln („Black Hat“) kaum zu erkennen. ├îm Besten Fall wirkt sich die arbeit des SEO neutral aus – ohne Erfolg und mit finanziellem Schaden, n├Ąmlich Investition ohne Resonanz. Viel schlimmer kommt es aber, wenn ein SEO mit nicht zugelassenen Methoden die Position der Website pushen m├Âchte. Google duldet dies meist maximal mehrere Wochen – dann besteht die Gefahr, dass Ihre Website g├Ąnzlich aus dem Google-Index verbannt wird und nicht mehr ├╝ber die Google-Suche gefunden wird.

Seri├Âse Suchmaschinenoptimierer erkennen

T├Ąglich wachsen die Dienstleister f├╝r Suchmaschinenoptimierung sprichw├Ârtlich aus dem Boden: Mit unterschiedlichen Angeboten in verschiedenen Formen erz├Ąhlen nahezu alle das Blaue vom Himmel.

Sind Sie auf der Suche nach dem geeigneten Suchmaschinenoptimierer der Ihre Website auf die ersten Pl├Ątze bei Google und damit Ihrem Unternehmen mehr Umsatz bringt, sollten Sie deshalb bereits vor Auftragsvergabe genauer hinsehen. Wir haben Ihnen einige Punkte aufgelistet, die Sie unbedingt vor Beauftragung eines SEO beachten und hinterfragen sollten:

  1. Lassen Sie sich Referenzen zeigen und erl├Ąutern
    Fragen Sie nach bisher durchgef├╝hrten Auftr├Ągen und deren Erfolge – die Kompetenz eines Suchmaschinenoptimierers kann man meist alleine auf Basis der bisherigen Erfolge erkennen.
    In wie weit haben sich die Positionen unter den entsprechenden Suchworten gebessert? Um welche Suchbegriffe handelte es sich bei diesen Auftr├Ągen? Besser gesagt: Welchen Erfolgsweg konnte der Suchmaschinenoptimierer mit dem jeweiligen Auftrag f├╝r den Kunden zur├╝cklegen? Lassen Sie sich Statistiken zeigen, die den Verlauf der Suchmaschinenoptimierung anhand der Besucherzahlen und Seiten-Impressionen zeigen. Ein wichtiger Anhaltspunkt ist oft auch die Pr├Ąsenz des SEO im Internet: Googeln Sie den Namen des SEO und recherchieren Sie einige Stunden – wer im Internet arbeitet, hinterl├Ąsst Spuren. Von Vorteil ist es nat├╝rlich immer, wenn der SEO in Ihrer Branche bereits t├Ątig war.“Man ist, was man repr├Ąsentiert“ – unter diesem Aspekt sollten Sie auch Ihren SEO betrachten: Die meisten guten SEOs haben viele eigene Web-Projekte, die meist Spitzenpositionen haben und anhand derer man zus├Ątzlich zu den Projekten bisheriger Kunden den Erfolg und die Kompetenz des SEO messen kann.
  2. Welche Ma├čnahmen plant der SEO innerhalb Ihrer Website?
    Die SEO teilt sich grundlegend in offPage– und onPage-Optimierung. Letzteres betrifft alles, was innerhalb Ihrer Internetseiten passiert – haken Sie deshalb sorgf├Ąltig nach, was im Rahmen der onPage-SEO innerhalb Ihrer Webseiten ge├Ąndert oder erg├Ąnzt wird. Hier sind meist kleinere bis gro├če ├änderungen innerhalb des Quelltexts unerl├Ąsslich – informieren Sie sich jedoch exakt dar├╝ber, was da genau passiert. Spricht der SEO beispielsweise davon, Texte innerhalb der Website zu „verstecken“ (so, dass diese nur f├╝r Suchmaschinen sichtbar sind, aber nicht f├╝r den Leser), halten Sie besser Abstand zu diesem Angebot. Dies f├╝hrt uns auch gleich zum n├Ąchsten Punkt:Suchmaschinenoptimierung
  3. H├Ąlt sich der SEO an die Richtlinien von Google?
    Spricht man von Suchmaschinenoptimierung, meint man zum wesentlichen Teil die Optimierung der Webseiten f├╝r bestm├Âgliche Positionierung in der Suchmaschine Google – diese ist n├╝mlich die ausschlaggebendste Suchmaschine und f├╝ttert zudem viele andere Suchmaschinen mit Inhalten. Daher muss jeder professionell und seri├Âs arbeitende SEO strengstens nach den Richtlinien von Google arbeiten.Haken Sie nach, ob diese Richtlinien eingehalten werden und lassen Sie sich bez├╝glich der Inhalte dieser Richtlinien ausf├╝hrlich beraten – im Zweifelsfall h├Âren Sie auf Ihr Bauchgef├╝hl (Wirkt der SEO auf Sie professionell?) und informieren Sie sich ggf. direkt bei Google ├╝ber diese Richtlinien, die Sie gr├Â├čtenteils auf der Webseite www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=35291 finden.
  4. Wichtigste Methoden zur Suchmaschinenoptimierung
    Jeder professionelle Suchmaschinenoptimierer hat bew├Ąhrte Methoden und Abl├Ąufe, mit denen er auf richtlinien-konformen Wegen die Kundenwebsite Schritt-f├╝r-Schritt nach oben bringt. Beim SEO z├Ąhlt meist das Knowhow, daher geben viele SEO Ihre Methoden nicht exakt detailliert preis. Erkundigen Sie sich nach den wichtigsten Methoden der SEO, die im Rahmen Ihres Auftrags verwendet werden – der SEO muss in der Lage sein, Ihnen die einzelnen Schritte der Suchmaschinenoptimierung zu erkl├Ąren und Ihre Fragen zu beantworten. Wie immer gilt auch hier, dass Sie sich auf Ihr Bauchgef├╝hl verlassen sollten – hinterfragen Sie Dinge, die Ihnen nicht ganz plausibel sind.
  5. Erg├Ąnzende Dienstleistungen, Analysen und Berichterstattung
    Viele professionelle Suchmaschinenoptimierer und SEO-Agenturen bieten als sinnvolle Erg├Ąnzung neben der eigentlichen Suchmaschinenoptimierung weitere Leistungen wie etwa das Management f├╝r Werbekampagnen bei Google Adwords und weitere Marketing-Dienstleistungen an, meist auch die professionelle Websiteentwicklung, Texterstellung und Planung f├╝r Werbema├čnahmen.Unbedingt zum Angebot eines professionellen SEO geh├Âren auch regelm├Ą├čige Berichterstattungen und Analysen, die den Kunden stets ├╝ber den Stand der Dinge und den Fortschritt der Erfolge informieren – ein zuverl├Ąssiger SEO arbeitet transparent und informiert seine Kunden zum aktuellen Geschehen, auch regelm├Ą├čiger telefonischer Support sollte im Angebot enthalten sein. Fragen Sie bestenfalls auch nach den Kontaktm├Âglichkeiten des SEO – viele sind zum Beispiel aus Gr├╝nden der Flexibilit├Ąt dem Kunden gegen├╝ber neben dem telefonischen Kontaktweg auch per Messenger wie MSN oder ICQ erreichbar.Halten Sie sich jedoch fern von Eintragungsdiensten a┬┤la „500 Webkatalog- / Suchmaschinen-Eintr├Ąge f├╝r xx Euro“ – diese automatisierten Eintragungen bringen bestenfalls nur neutrale Wirkung und im Endeffekt nicht den erhofften Erfolg.
  6. Realistische Prognosen mitteilen lassen
    Auch wenn man bei der Suchmaschinenoptimierung keine hundertprozentigen Prognosen treffen kann (da dies letztendlich von Google selbst abh├Ąngt) sollte der erfahrene SEO dennoch in der Lage sein, etwaige Prognosen mitteilen zu k├Ânnen. Anhand der aktuellen Mitbewerbersituation zu den jeweiligen Suchbegriffen sowie weiteren Kriterien sollte jeder kompetente SEO einen ungef├Ąhren Zeitraum f├╝r die Erreichung von Positionen in den ersten Pl├Ątzen nennen k├Ânnen. Informieren Sie sich auch dar├╝ber, wie die der SEO die jeweiligen Werte ermittelt und analysiert. Halten Sie sich fern von Optimierern die behaupten direkten Einfluss auf Suchergebnisse zu haben, indem Sie besondere Beziehungen zu Google f├╝hren – eine rein gesch├Ąftliche Beziehung zu Google stellen ausschlie├člich bezahlte Werbeeintr├Ąge (Google Adwords) dar, die allerdings mit der richtigen Suchmaschinenoptimierung (dh. die Steigerung der Positionen in den Suchergebnissem auf nat├╝rlichem Weg) nichts zu tun haben.Es geh├Ârt zu den Grundkenntnissen jedes SEO, zwischen nat├╝rlichen Suchergebnissen (auf die die SEO zielt) und gekauften Suchergebnissen (Werbeeintr├Ąge) zu unterscheiden. Weitere Infos
  7. Achtung, Finger weg!
    H├╝ten Sie sich vor SEOs, die im Rahmen der Optimierung f├╝r eine Besuchersteigerung Dinge anbieten wie etwa den massenweisen Mailversand (Spam ist rechtlich strafbar; Sie w├╝rden in diesem Fall daf├╝r haften m├╝ssen). So genannte Br├╝ckenseiten bzw. Schattendomains / Doorway-Pages mit nicht-richtlinienkonformer Weiterleitung zu Ihrem eigentlichen Internetauftritt sind zwar nicht rechtlich strafbar, aber dennoch nicht richtlinienkonform – das hei├čt: Sie riskieren damit einen Rauswurf aus dem Google-Index was dazu f├╝hrt, dass Ihre Website ├╝ber Google nicht mehr auffindbar ist. Ebenso sollten Sie diejenigen meiden, die mit fragw├╝rdigen Programmen Ihre Linkpopularit├Ąt aufpushen m├Âchten oder mittels automatisierter Skripts f├╝r eine bessere Listung sorgen wollen. Suchmaschinenptimierung basiert gr├Â├čtenteils auf manuellen T├Ątigkeiten – alle automatisierten Programme zur Steigerung der Linkpopularit├Ąt ziehen fr├╝her oder sp├Ąter einen Rauswurf aus dem Index mit sich.Auch das so genannte Cloaking z├Ąhlt zu den Arbeiten des „b├Âsen SEO„: Hier wird der Suchmaschine ein anderer Inhalt vorgegaukelt als das menschliche Auge tats├Ąchlich zu sehen bekommt – entweder mit fragw├╝rdigen Scripts oder in Form von unsichtbarem Text und massenweise Keywords. Der Rauswurf aus Google ist hier bereits vorprogrammiert. Dies gilt ebenfalls f├╝r versteckte Links, massenweise doppelte InhalteAndere Webseiten, die auf Ihren Internetauftritt verlinken bringen Ihnen so gut wie nichts, wenn dort massenweise andere Links auftauchen (so genannte Linklisten). Um Ihre Website zu optimieren ist es ├╝berhaupt nicht notwendig, dass Sie auf Ihrer eigenen Website Links zu anderen Webseiten unterbringen (!)

Im Gro├čen und Ganzen sollten Sie im Gespr├Ąch mit dem SEO alle offenen Fragen kl├Ąren und sich von jeglicher Skepsis befreien k├Ânnen. Ein professioneller und seri├Âs arbeitender Optimierer hat keinerlei Hemmungen, Ihre Fragen kompetent und ausf├╝hrlich zu beantworten – das ist schlie├člich ein wesentlicher Bestandteil seines Jobs. H├╝ten Sie sich insbesondere vor zunehmend vermehrter Anrufe von Firmen – ein guter Suchmaschinenoptimierer wird Sie nicht vom Callcenter aus anrufen, um Ihnen das Gelbe vom Ei zu erz├Ąhlen. Grunds├Ątzlich ist bei Anrufen von vermeintlichen „Partnern von Google“ gr├Â├čte Skepsis geboten – diese treten in verschiedenen Namen auf wie etwa unter Vorwand zun├Ąchst als „Verbraucherschutz“, „Gewerbeverzeichnise“ oder ├Ąhnlichen professionell klingenden Namen.

F├╝r alle Kollegen / Fachleute sei an dieser Stelle erw├Ąhnt, dass f├╝r eine bessere Verst├Ąndlichkeit bewusst nicht zu sehr ins Detail gegangen wird – wir verzichten in unseren Kundeninformationen bewusst auf viele Dinge, die ein Nicht-SEO als unverst├Ąndliches „Fachchinesisch“ auffassen w├╝rde und deren konkrete Erl├Ąuterung den Rahmen des Berichts sprengen w├╝rde. Detaillierte Infos rund um die Suchmaschinenoptimierung finden sich aber in den jeweiligen Bereichen unserer Website.



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